Der erfolgreiche Übergang von der Schule in das Berufsleben beginnt mit der sorgfältigen Auswahl einer Ausbildung, die nach Möglichkeit erworbene Kenntnisse, Fähigkeiten, aber auch Neigungen berücksichtigt. Wegen der immer komplexeren Berufswelt ist die Berufswahl eine der wichtigsten, aber auch schwierigsten Entscheidungen für junge Menschen. Um den Schülerinnen und Schülern unserer Region die Entscheidung zu erleichtern, bietet die Berufsbildungsmesse Mittleres Ruhrgebiet „was geht?" wieder ein breites Spektrum an praxisbezogenen Informationen zur Berufsfindung.
Besonders erfreulich ist, dass die beruflichen Chancen für Schulabgänger sich vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung deutlich verbessert haben. Zudem eröffnet der für die kommenden Jahre zu erwartende Fachkräftemangel viele Möglichkeiten der individuellen Selbstverwirklichung im beruflichen Bereich.
Die heimische Wirtschaft unserer Region - Handel, Handwerk, Industrie, aber auch die öffentliche Verwaltung - braucht qualifizierte und motivierte Fachkräfte. Deshalb ist ein weiteres wichtiges Ziel dieser zwischenzeitlich fünften Berufsbildungsmesse, den jungen Menschen auch dieses Signal zu geben: Die Region braucht Euch! Nutzt die Chancen!
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| Dr. Ottilie Scholz | Dr. Arnim Brux | Dr. Dagmar Goch | Horst Schiereck | Sonja Leidemann | ||||
| Oberbürgermeisterin Stadt Bochum |
Landrat Ennepe-Ruhr-Kreis |
Bürgermeisterin Stadt Hattingen |
Oberbürgermeister Stadt Herne |
Bürgermeisterin Stadt Witten |
*Veranstalter der Berufsbildungsmesse Mittleres Ruhrgebiet "was geht?" ist das Jugendamt der Stadt Bochum in Kooperation mit den Städten Hattingen, Herne, Witten; IHK Mittleres Ruhrgebiet; Kreishandwerkerschaft Ruhr; Handwerkskammer Dortmund; Regionalagentur Mittleres Ruhrgebiet; Bundesagentur für Arbeit; Jobcenter BO; Arbeitgeberverbände Ruhr Westfalen mit Unterstützung der Europäischen Union unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Integration des Landes NRW.







